Allgemein

Tu quoque

Das aus dem Lateinischen übernommene Tu quoque bedeutet „auch du“ oder – umgangssprachlich – „selber!“. In der deutschen Sprache kommt der Begriff Tu quoque im Zusammenhang mit dem Tu-quoque-Argument vor. Bei einem Tu-quoque-Argument soll der […]

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diametral

Das Adjektiv diametral bedeutet bildungssprachlich „entgegengesetzt“ und beschreibt damit Sachverhalte, Argumente, Aussagen, Positionen etc., die in ganz und gar gegensätzlichem Verhältnis zueinander stehen, d.h. völlig verschieden sind. Häufig gebraucht wird

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oktroyieren

Das Verb oktroyieren bedeutet „aufzwingen“, „aufdrängen“, „aufbürden“. Einer Person, einer Gruppe, einem Volk oder auch einem Stadtteil, einem Unternehmen etc. wird etwas von außen auferlegt. Dabei kann es sich um

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Nihilismus

Das bildungssprachliche Substantiv Nihilismus (der) bezeichnet eine Weltanschauung, die von der Nichtigkeit und Sinnlosigkeit alles Bestehenden und Seienden ausgeht. Alle positiven Zielsetzungen, Ideale und Werte werden in diesem Sinne abgelehnt,

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Plebiszit

Ein Plebiszit (das) ist ein „Volksentscheid“, eine „Volksabstimmung“ oder auch eine „Volksbefragung“. Dabei stimmt die wahlberechtigte Bevölkerung eines Landes, einer Kommune etc. über eine politische Frage ab. Ein Plebiszit kann

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insolent

Das bildungssprachliche Adjektiv insolent bedeutet „unverschämt“ und „anmaßend“. Der Gebrauch ist abwertend. Personen und deren Verhalten lassen sich als insolent beschreiben. Wer insolent ist, hält sich für etwas Besseres, sitzt

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preziös

Das bildungssprachliche Adjektiv preziös bedeutet „geziert“, „gekünstelt“ oder „unnatürlich“. Alternative Schreibweise des Adjektivs ist pretiös. Synonyme zu preziös sind unter anderem „etepetete“, „gezwungen“, „hochgestochen“ und „manieriert“. Preziös ist auf das

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konstitutiv

Das Adjektiv konstitutiv bedeutet „grundlegend“, „tragend“ und beschreibt ein Merkmal, eine Bedingung oder eine Eigenschaft, die für den Erfolg, die Gesamterscheinung oder die Definition einer Sache oder einer Person maßgeblich

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par ex­cel­lence

Die nachgestellte Phrase par excellence bedeutet „in höchster Vollendung“. Personen, Sachverhalte, Entwicklungen oder Gegenstände können par excellence sein, wenn sie in mustergültiger Ausführung vorliegen. Die Herkunft des Ausdrucks liegt im französischen

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Kalamität

Das Substantiv Kalamität (die) bedeutet [1] „missliche bzw. peinliche Lage“, „Schwierigkeit“ oder „Missstand“. Der Gebrauch ist eher umgangssprachlich als bildungssprachlich. [2] Speziell in der Biologie ist eine Kalamität die Schädigung

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